
Heute auf dem Blog der Grünen gefunden: Am 09.02.2010 um 20.00 Uhr im St. Spiritus Lange Str. 49/51 Greifswald. Veranstaltet vom Rosa Luxemburg Stiftung Neztwerk Greifswald in Kooperation mit der Rosa Luxemburg Stiftung M-V.
Könnte sich dabei um einen interessanten Termin handeln.

Bis heute war ich noch nie auf einem Konzert bei dem man sitzen muss und die einzigen erlaubten Zustimmungsbekundungen ein andauerndes Klatschen sowie rhythmisches Wippen und Stampfen mit den Füßen sind. (mehr…)

Die neue rostocker Tierbefreiungsgruppe „TibeRo“ veranstaltete gestern dankenswerterweise eine Infoveranstaltung zum Thema im Peter-Weiss-Haus. Die unglücklich verlaufende Diskussion mit dem teilweise absurden Publikum hat offenbart wie wichtig ein konsequenter Einsatz für die Menschenrechte und gegen Rassismus ist und welche Gefahren darin bestehen wenn die Unterschiede zwischen Menschen und Tieren nivelliert werden.
Im folgenden daher ein Plädoyer für den Menschen und gegen die Tierrechtsbewegung. (mehr…)

Höhnende Sprüche im Gerichtssaal, Beleidigungen auf dem Flur und Provokationen auf dem Weg nach Hause. Die ständige Präsenz von über einem Dutzend Neonazis während der Prozesstage sorgt für eine Drohkulisse, deren Ziel in der Einschüchterung der Zeugen und Kläger besteht.
Und von Verhandlungstag zu Verhandlungstag werden es mehr Neonazis für das martialische Aufgebot. Inzwischen reisen sogar extra bundesweit bekannte Kader, wie etwa die Gebrüder Müller aus Vorpommern, zur Verhandlung an. Das ein Teil von ihnen selbst mit im Zug saß und womöglich nicht nur als Zeuge sondern auch als Täter in Betracht kommen könnte, stört sie nicht – selbst den Aufforderungen des Richters endlich den Saal zu verlassen, kommen sie nur nach, wenn sie direkt identifiziert und angesprochen werden. Schliesslich greifen die bereitstehenden Polizeibeamten ein, denn die anwesenden Nazis lassen die Lage immer wieder eskalieren und lassen keinen Zweifel daran, dass sie auch vor Gewalt nicht zurückschrecken.
Morgen, am Donnerstag um 11:30 wird der Prozess am Landgericht Rostock fortgesetzt. Ein ausführlicher Prozessbericht der Prozessgruppe findet sich hier (click!).

Mittwoch, 03. Februar 2010, 19.00 Uhr,
Seminarraum (2.OG), Komplex Schwerin
[Personen, die durch neonazistische, antisemitische und/ oder rassistische Aktivitäten aufgefallen, bzw. bekannt sind, als auch Mitarbeiter_innen von staatlichen Überwachungsbehörden (Polizei, MAEX, VS, etc., pp.) sind explizit von der Veranstaltung ausgeschlossen! Wir behalten uns das Hausrecht vor!]
Mehr Infos hier (click!)

Morgen, am Freitag dem 29. Januar um 09:30 Uhr, wird am Landgericht Rostock der Pölchow-Prozess im inzwischen dritten Prozesstag fortgesetzt. Im folgenden daher an dieser Stelle ein Prozessbericht des vorherigen Tages im Vollzitat. (mehr…)

Am morgigen Montag wird am Landgericht Rostock um 09:30 Uhr der Pölchow-Prozess fortgesetzt. Im folgenden ein Bericht der „Prozessgruppe Pölchow“ im Vollzitat. (mehr…)

Am 29. Januar 2010 wird es im Café Median (Niklotstr. 5 u. 6 / Rostock) um 19 Uhr einen Vortrag zum Geschichtsrevisionismus am Beispiel Dresdens geben.
Grundsätzlich ist es möglich der Veranstaltung vollkommen unvorbereitet und ohne Vorwissen zu folgen. Die Lektüre des Aufruf-Textes erleichtert ein Verständnis des Themas jedoch wesentlich. Grundkenntnisse zur Geschichte der nationalsozialistischen Gesellschaft und der Zustimmungsthese können auch nicht schaden. (mehr…)

Das ausgerechnet der alte Nazi-Bunker in der Hamburger Feldstraße als Veranstaltungsort für die Diskussion unter dem Titel „Pourquoi Israël“ gewählt wurde, sollte sich letztendlich als das geringste Problem dieses merkwürdigen Abends herausstellen. (mehr…)
Im folgenden ein Beitrag der Prozessgruppe Pölchow vom 18. Januar 2010 im Vollzitat.
Mehr als zweieinhalb Jahre nach einem Nazi-Angriff beginnt am 20. Januar in Rostock der Prozess gegen drei der Beteiligten – unter ihnen ein hochrangiger NPD-Funktionär. (mehr…)